Zeit für eine Ölkur
Was fette Pflanzenöle können – und wie ich selbst zum Thema Nahrungsergänzung stehe
Ein Teelöffel, morgens, zum Frühstück. Mal pur, mal auf einem Stück Brot. So einfach lässt sich eine Ölkur in den Alltag einbauen — kein Kapselschlucken zwischendurch, sondern ein kleiner, bewusster Moment, der sich in eine bestehende Mahlzeit einfügt.
Ich hab jahrelang Nahrungsergänzungsmittel genommen. Ehrlich gesagt, meistens ohne wirklich zu wissen, ob ich das brauche. Social Media macht das ja leicht. Man hat ein Thema, ein kleines Symptom, und sofort gibt es eine Kapsel dafür, die alles verspricht. Ich hab das eine ganze Weile mitgemacht, bis ich gemerkt hab, dass sich das für mich einfach nicht mehr stimmig angefühlt hat.
Damit meine ich übrigens nicht verordnete Medikamente. Die nehme ich zuverlässig, wenn sie nötig sind. Es geht mir um Nahrungsergänzungsmittel, die ich mir selbst aussuche.
Mittlerweile schaue ich mir gerne vorher an, ob überhaupt ein Mangel besteht, oft gemeinsam mit meiner Hausärztin, bevor ich mich für etwas entscheide. Aber ich möchte auch nicht ständig für alles testen und bezahlen müssen, nur um beruhigt zu sein. Eine Freundin von mir sagt dazu immer, wer viel misst, misst viel Mist. Und ganz unrecht hat sie damit nicht.
Mein Fazit für mich: hinschauen, was mir entspricht, und dann in Ruhe entscheiden, was zu mir passt. Mal ein Einzelpräparat, mal eine Kur, mal auch ein Mehrfach-Produkt, je nachdem, worum es gerade geht.
Wie ich auf die Ölkur gekommen bin
Ein Bereich, der mich dabei besonders interessiert, sind fette Pflanzenöle. Und wenn ich für mich etwas ausprobiere, dann am liebsten auch dort, wo ich das Gefühl hab, dass die Natur schon vorgearbeitet hat.
Genau da hat mich im feeling Aroma Basiskurs etwas richtig überrascht. Fette Pflanzenöle kannte ich bisher fast ausschließlich für Haut und Haar. Ein Öl für die Massage, ein Öl für trockene Spitzen. Dass man sie auch innerlich einnehmen kann, kurweise, ganz bewusst über einen bestimmten Zeitraum, war für mich völlig neu.
Ätherische Öle wie die Rosengeranie kennst du vielleicht schon von mir — fette Pflanzenöle sind da noch einmal eine ganz eigene Welt: kein flüchtiger Duft, sondern ein Öl, das man tatsächlich isst.
Der Gedanke dahinter ist einfach. Ein fettes Pflanzenöl wird über einen begrenzten Zeitraum eingenommen, meist ein Teelöffel täglich zu einer Mahlzeit, für rund hundert Milliliter pro Kur. Kein Dauerkonsum, sondern ein bewusster Impuls für den Körper, der dann auch wieder eine Pause hat. So kann man dem Körper traditionell etwas Gutes tun, ohne sich dauerhaft an etwas zu binden. Empfohlen wird eine solche Kur nach Bedarf und Gefühl, gerne im Frühjahr und im Herbst — also genau jetzt.
Fünf Öle, ein Gedanke
Was mich an der Omega-3 Ölkur bio von feeling besonders überzeugt, ist die Zusammensetzung. Fünf native Pflanzenöle in Bio-Qualität, jedes für sich schon wertvoll, gemeinsam noch stimmiger: Hanfsamenöl, Leinsamenöl, Schwarzkümmelöl, Nachtkerzensamenöl und Sanddornfruchtfleischöl.
Zusammen ergeben sie ein breites Spektrum an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, dazu eine ganze Reihe an Fettbegleitstoffen, die man in dieser Form nur selten in einem einzigen Öl findet. Genau das macht für mich den Unterschied zu einem Einzelöl: Man deckt nicht nur ein Thema ab, sondern gibt dem Körper ein ganzes Bündel an Impulsen gleichzeitig.
Traditionell wird einer solchen Kombination nachgesagt, den Körper in seiner Regeneration zu unterstützen, die Konzentration zu fördern und zur inneren Ausgeglichenheit beizutragen — gerade jetzt im Herbst, wenn draußen alles ruhiger wird und der Körper sich auf die kältere Jahreszeit einstellt. Auch der Haut wird nachgesagt, von den enthaltenen Fettsäuren zu profitieren, spürbar geschmeidiger und widerstandsfähiger zu wirken. Wie so oft steckt der eigentliche Charme aber im Detail: darin, wie einfach sich diese Kur in den Alltag einfügen lässt.
Ganz einfach in den Alltag eingebaut
Die Dosierungsempfehlung ist denkbar einfach: für Erwachsene ein Teelöffel täglich, über den Zeitraum von etwa einem Monat. Wer mag, nimmt ihn einfach mit einem Stück Brot. Auch für Kinder ab zwei Jahren ist die Kur gedacht, dann mit einem halben Teelöffel.
Das Praktische an der Omega-3 Ölkur bio: Du musst dir nicht fünf einzelne Öle besorgen und selbst überlegen, wie du sie kombinierst. Alles steckt schon in einem einzigen Fläschchen, fertig abgestimmt — du machst also nichts falsch, sondern kannst einfach loslegen.
Für den Einstieg kann ich dir die Omega-3 Ölkur bio von feeling ans Herz legen.
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Vielleicht ist der Herbst ja ein guter Anlass, es selbst einmal zu probieren.
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